GCOM - ein globaler Plan für die marxistische Weltrepublik der Konzerne

GCOM - ein globaler Plan für die marxistische Weltrepublik der Konzerne

Machen wir uns nichts vor: Bei GCOM geht es ausschließlich um die Gewinnung von Billiglöhnern. Nach dem Vorbild der US-Wanderarbeiter, die seit Jahrzehnten mit ihren Wohnwagen durch das Land ziehen, soll nun quasi eine weltweite Wanderarbeiterszene geschaffen werden, weil nur dadurch der Dollar zu retten ist - wie man glaubt. Er ist trotzdem nicht zu retten, auch nicht durch Trumps "Extravaganzen" und in den Denkspielfabriken ausgedachte Konfliktszenarien mit China, das nun als Reich des Bösen gilt. Militärmanöver stehen in Kürze an.

Das weltweit um den Planeten rotierende Virtualkapital der Geldselbstvermehrer kann nur da investiert werden, wo diese neuzeitlichen Billiglohnsklaven zur Verfügung stehen. Deswegen gibt es auch keine Volkszahlenbegrenzung in Afrika. Der Hunger wird nicht mehr durch Hilfslieferungen bekämpft, sondern durch Menschenvertreibungen "auf freiwilliger Basis". Dazu muß weltweite Migration eingerichtet werden, und wer dagegen ist, gilt als Schurkenstaat. Der Global Compact of Migration HAT NICHTS, ABER AUCH GARNICHTS MIT MENSCHENRECHTEN UND MIT FREIHEIT ZU TUN, sondern die Welt wird darauf vorbereitet, von einem psychopathischen Heuschreckenschwarm überfallen und leergefressen zu werden.

In der BRD stehen aktuell die Konzerne Thyssen-Krupp und Volkswagen auf der Abschußliste. VW / AUDI wurde durch eigens von den entsprechenden Kollaborateuren in der EU entworfene Phantasie-Abgaswerte und seinen Versuch, durch technische Tricks (Prüfstand- vs. Echtfahrwerte) aus dieser Falle sich zu befreien, abschußreif gemacht. Daß nun 100.000e Arbeitsplätze gefährdet sind, wie der neue VW-Chef sagt, interessiert offenbar niemanden, denn die übergroße Mehrheit der Entscheidungsträger tanzt nach der Pfeife der Klimapropagandisten, die als Hohepriester einer planetaren Schuldreligion auftreten und das Dummvolk per Medien auf der Stufe der Steinzeit halten.

Pikantes Detail: Daß Toyota die berüchtigte "Deutsche Umwelthilfe" finanziert, ist ein Zeichen für die internationale Einmischung von Wirtschaftsbanditen. Gugelt mal nach DUH...ein toller Verein. Merkel finanziert die auch noch mit.

Ulrich F. Sackstedt
Publizist

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