Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten.

Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten.

Es sei denn, man würde die Summe aller Wahlberechtigten gleich 100% setzen, so das alle Nichtwähler und unter 5% -Wähler mitgezählt würden.
Und wer regieren will muss dann über 50% aller Wahlberechtigten erreichen. Um das zu kontrollieren sollten die Auszählkommissionen auf allen Ebenen paritätisch, von den zur Wahl angetreten Parteien, besetzt sein.

OSZE Beobachter können nur den ordnungsgemäßen Ablauf, aber nicht die ordnungsgemäße Auszählung bezeugen. Das alte Wahlsystem wurde von den Altparteien ausgeklügelt bzw. bestätigt und sollte durch uns erneuert werden. D.h. Abschaffung der Listenwahlen und Überhangmandate durch Abschaffung der Zweit- und Drittstimmen. Dies führte nur zu einer künstlichen Aufblähung der Parlamente.

Statt dessen die ersten bis x-ten Direktkandidaten der einzelnen Wahlkreise. Damit würden die Wählerstimmen besser berücksichtigt und die Parteien könnten niemanden heimlich, still und leise über die Hintertür etablieren.

Dafür müsste ein Schlüssel abhängig von der Wählerzahl bzw. Einwohnerzahl erarbeitet werden. Mit dem Bundestag hat unser Land das zweitgrößte Parlament hinter China. Die Landesparlamente wachsen ebenso unaufhörlich ins schier unermeßliche. Es wäre so einfach.

Wo ist die Stimme der AfD für diese Änderung des Wahlgesetzes?

Zurück